Replika des Benz Patent-Motorwagen Nr. 1

Entwicklung von Sicherheit im Auto

Seit Carl Benz 1886 das Patent für seinen „Benz-Patent-Motorwagen Nummer 1“ angemeldet hat, hat sich viel bewegt. Autos sehen nicht nur anders aus – sie können auch viel mehr. Neben stetig neuen Fortschritten im Motoren- und Karosseriebau, steht auch die Entwicklung im Bereich Sicherheit nicht still.

Gab es früher noch nicht einmal eine feste Karosserie, sind moderne Autos heute mit der neusten Technologie inklusive Sicherheitsstandards ausgerüstet. K.I.T.T., die Alleskönner-Karre aus der Kultserie der Achziger, Knight Rider, erscheint uns heute gar nicht mehr so utopisch.

Doch wer hat heute noch den Überblick über die ganzen technischen Raffinessen, die in den Autos verbaut sind? Laufen sie unter Extras oder gehören sie zur Serienausstattung? Was genau ist für mich und meine Bedürfnisse das Richtige?

Cockpit von Knight Riders K.I.T.T.

Erschwerend kommt hinzu, dass die selbe Funktionalität manchmal von Hersteller zu Hersteller unterschiedlich benannt wird. Über die verwirrende Vielzahl von unterschiedlichen Abkürzung lasse ich mich gar nicht erst aus.

Wir wollen Licht ins Dunkel bringen! Daher ist dieser Artikel der Start einer Reihe über verschiedene Sicherheits- und Assistenzsysteme.

Ob die heutigen Standards wie ESP und ABS, die vermutlich die meisten kennen werden, oder Airbag-Sicherheitsgurte und eine als Laserbalken auf die Straße projizierte Nebelschlussleuchte – all das wollen wir uns ein wenig näher anschauen.

Im ersten Artikel der Reihe werden wir die verschiedenen Einpark-Hilfen mal genau unter die Lupe nehmen: Über Rückfahrkamera, Park-Distance-Control (PDC) oder auch das vollkommen autonome Einparken gibt es in dem Bereich viel zu Entdecken.

Bildquelle Benz-Patent-Motorwagen Nummer 1: By Daimler Chrysler AG

Bildquelle Cockpit Knight Rider: InSapphoWeTrust from Los Angeles, California, USA

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