Auf dem Weg zum H-Kennzeichen – Teil 2: Gutachten nach § 23

In Teil 1 habe ich über die Voraussetzungen für ein H-Kennzeichen berichtet. In Teil 2 wird es konkret, die technische Prüfung ist das Thema.

Letzte Woche habe ich das Gutachten nach § 23 StVZO in meiner Stammwerkstatt machen lassen. Ich hätte auch direkt zu einer Prüforganisation wie TÜV, Dekra, GTÜ oder KÜS fahren können. Letztlich habe mich aber für die Werkstatt-Variante entschieden, da die Bremsen vorne eh erneuert werden mussten und das in einem Aufwasch erledigt werden konnte.

Die Hauptuntersuchung (HU) ist Bestandteil der Prozedur zur Erlangung des H-Kennzeichens und erfordert natürlich ein technisch mangelfreies Fahrzeug. Da machen sich Bremsbeläge an der Verschleißgrenze nicht gut.

Nach ein paar Tagen Warterei kam dann der Anruf von der Werkstatt: Gutachten liegt vor – Prüfer zufrieden!

Erleichtert hab ich den Wagen am Freitag abgeholt. Leider hatte die Zulassungsstelle in Hofheim am Freitagnachmittag nicht mehr geöffnet, sonst hätte ich den Wagen direkt zulassen können. Nun, dann werde ich eben nächste Woche von der Zulassungsstelle berichten.

Das Wertgutachten für die Versicherung werde ich zu einem späteren Zeitpunkt machen lassen, da ich noch ein paar optische Mängel am Auto beseitigen möchte, bevor die Wertermittlung vorgenommen wird.

Auf dem Weg zum H-Kennzeichen - so könnte es aussehen

Das H-Kennzeichen – so könnte es aussehen

Fortsetzung folgt…

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