IAA Rundgang 2015 – Teil 3: Was zeigen Mercedes-Benz, Opel oder Seat?

Machen wir also weiter mit unserem IAA Rundgang 2015, bei dem ich hier meine subjektiven Highlights vorstelle.

Opel

Bei Opel drehte sich (fast) alles um den neuen Opel Astra und das hat auch einen guten Grund: Am 10. Oktober ist der Bestellstart des Kompaktklassemodells Opel Astra Sports Tourer, die Rüsselsheimer präsentieren ihn daher jetzt auf der IAA in Frankfurt.

Die Front des Astra Sports Tourers ziert die neu gestaltete, doppelte Grillspange, die direkt in die scharf gezeichneten Scheinwerfer übergeht. Die Seitenlinie des Fünftürers werden beim Sports Tourer nach hinten verlängert und die nach hinten abfallende Dachlinie streckt die Silhouette zusätzlich. Von hinten zeigt sich der Sports Tourer sportlich und elegant, seine Breite wird durch die prominenten hinteren Radhäuser und die geteilten Heckleuchten betont.

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Dank seiner Kompaktbauweise innen wie außen und der Leichtbau-Karosserie verlor der Kombi (je nach Variante) bis zu 200 kg. Mit einem Gewicht von 1.263 kg inklusive Fahrer ist schon das Einstiegsmodell leichter als vorher, was Vorteile bei Agilität, Fahrkomfort und Verbrauch bringt.

Die Abmessungen des neuen Sports Tourers sind mit 4,70 m Länge, 1,87 m Breite (mit eingeklappten Außenspiegeln) und 1,50 m Höhe identisch mit seinem Vorgänger, in Innenraum und Gepäckraum ist aber deutlich mehr Platz als vorher.

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Die Kopffreiheit ist um 26 mm gewachsen, die Beinfreiheit hinten um 28 mm. Zusätzlichen Komfort ermöglichen die neuen AGR-zertifizierten Premium-Ergonomiesitze, die jetzt eine einzigartige Kombination aus Sitzwangenanpassung, Massage- und Memory-Funktion sowie Ventilation bieten. Im Fond bekommt man auf Wunsch beheizbare äußere Rücksitze.

Neues praktische Feature ist das Öffnen des Kofferraums nur per Fußkick unter dem hinteren Stoßfänger. Dies funktioniert in Kombination mit dem Schließ- und Startsystem „Keyless Open“ und gilt auch für das Schließen des Kofferraums. Das System erkennt dabei Hindernisse und hält die Klappe im Notfall an. Des Weiteren kann sie aber auch über einen Schalter auf der Fahrerseite, Knöpfe am Ladeabteil oder per Schlüsselfernbedienung geöffnet und geschlossen werden.

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Der neue Astra Sports Tourer kann mit bis zu 1.630 Litern Gepäck beladen werden. Bei Bedarf lässt sich die zweite Sitzreihe auf Wunsch im Verhältnis 40:20:40 umklappen und ermöglicht so eine flexible Nutzung. Gegen Aufpreis bekommt man das FlexOrganizer-Paket, das mit seitlichen Schienen, Trennnetzen und diversen Befestigungsmöglichkeiten alles an seinem Platz hält.

Neben dem persönlichen Online- und Service-Assistenten Opel OnStar sind zwei neue IntelliLink-Infotainment-Varianten mit an Bord. Die jüngste Generation ist sowohl mit Apple CarPlay, als auch mit Android Auto kompatibel.

Die Leistungsspanne der neusten Antriebe umfasst 70 kW (95 PS) bis 147 kW (200 PS). Die Benzin- und Dieselaggregate von 1,0 bis 1,6 Liter Hubraum sollen höchste Effizienz mit bestem Ansprechverhalten bei ausgewiesener Laufruhe und Geräuschentwicklung verbinden.

Auf der IAA steht der Astra Sports Tourer mit der Top-Motorisierung dem neuen 1.6 ECOTEC Direct Injection Turbo. Der 147 kW (200 PS) starke Turbobenzin-Direkteinspritzer entwickelt mit Overboost ganze 300 Nm Drehmoment. Durch diverse Optimierungen an Ansaug- und Abgastrakt soll der Motor eine ausgezeichnete Laufruhe über den gesamten Drehzahlbereich besitzen.

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Neu im neuen Astra und in der Kompaktklasse ist das intelligente Matrix-Lichtsystem IntelliLux LED®. Mit ihm fährt man mit permanentem blendfreien Fernlicht, was automatisch bei entgegenkommendem oder vorausfahrendem Verkehr gezielt einzelne LED-Module abschaltet und so die betroffenen Fahrzeuge „ausblendet“. Der Rest der Straße bleibt hell erleuchtet, was die aktive Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer und den Fahrkomfort für den Fahrer erhöhen soll.

Weitere Assistenzsysteme, die auf der jüngsten Generation der Opel-Frontkamera basieren, sind zum Beispiel der noch umfangreichere und präzisere Verkehrsschildassistent, der Spurassistent, und der Frontkollisionswarner mit automatischer Gefahrenbremsung.

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Meine Meinung? Der neue Opel Astra ist richtig gelungen, ein richtig tolles Fahrzeug und wird Opel meiner Meinung nach auch helfen, noch mehr Fahrzeuge abzusetzen.

SEAT

Den Opel Astra kann ich euch demnächst im Fahrbericht vorstellen, blicken wir also einmal kurz nach Spanien, denn SEAT gab sich auf der IAA ausgesprochen sportlich und auch der Seat Leon Cupra bekam ein Upgrade:

Auf der IAA in Frankfurt steht auch der neue SEAT Leon CUPRA 290, das Top-Modell der spanischen Automarke SEAT. Der SEAT Leon CUPRA ist als Sport Coupé, als Fünftürer und als Sports Tourer beliebt, hinzu kommt der Kombi SEAT Leon ST CUPRA, der mit seinem Platzangebot, seiner Vielseitigkeit und seinem Gepäckraum von maximal 1.470 Litern die Kunden begeistern soll, ach was sage ich, begeistert.

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Das 2.0 TSI-Aggregat mit Dual-Einspritzung und variablen Steuerzeiten liefert je nach Version eine Leistung von 195 kW (265 PS) oder von jetzt 213 kW (290 PS). Dem Seat Leon CUPRA 290 steht ein maximales Drehmoment von 350 Nm zwischen 1.700 und 5.800 Umdrehungen pro Minute zur Verfügung.

Er schafft den Standardsprint mit dem optionalen DSG-Getriebe in nur 5,7 Sekunden, handgeschaltet braucht er 5,8 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit ist bei 250 km/h abgeregelt. Der Verbrauch des Leon SC CUPRA 290 liegt bei nur 6,5 Litern mit DSG und 6,7 Litern mit Handschaltgetriebe, die CO2-Werte legen bei 149 und 156 Gramm pro Kilometer.

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Die Effizienzsteigerung soll durch das Start & Stop System und die Bremsenergie-Rückgewinnung gelingen. Für eine sichere Verzögerung sorgt die CUPRA-spezifische Hochleistungs-Bremsanlage mit rot lackierten Bremssätteln. Das optionale Performance-Paket beinhaltet eine größere Brembo-Bremsanlage, eigenständige Räder und auf Wunsch auch eine spezielle Bereifung.

Komfortables Rennstrecken-Feeling ermöglichen serienmäßige Technologien wie die adaptive Fahrwerksregelung Dynamic Chassis Control (DCC), die Vorderachs-Differentialsperre und die Progressivlenkung. Mit ihnen erreicht der neue Leon CUPRA auf Rennstrecken deutlich schnellere Rundenzeiten als sein bereits sehr guter Vorgänger.

Die adaptive Fahrwerksregelung DCC arbeitet in ihrer neuen Generation noch sensibler und passt blitzschnell die Charakteristik des Fahrwerks den aktuellen Bedingungen und den Wünschen des Piloten an. Mit dem CUPRA Drive Profile lässt sich das Fahrgefühl vielfach individualisieren: Neben den Modi Comfort und Sport gibt es noch den Modus CUPRA, bei dem alle wichtigen Komponenten im jeweils sportlichsten Bereich arbeiten.

Die Vorderachs-Differentialsperre ist in alle Fahrdynamiksysteme wie ESP oder EDS integriert und soll die Traktion und die Fahrdynamik des Fronttrieblers verbessern; das gesamte Antriebsmoment kann im Falle des Falles auf ein einziges Rad geleitet werden.

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Die Progressivlenkung soll die agile Handlichkeit im neuen Seat Leon CUPRA verbessern und neben einem präzisen und entspannten Lenkgefühl dem Fahrer das Einparken oder das Durchfahren enger Kurven erleichtern.

Das weiterentwickelte Fahrdynamiksystem ESP erlaubt eine sehr sportliche Fahrweise bei vollem Erhalt der Sicherheitsfunktion, es lässt sich für den besonders dynamischen Einsatz auch zweistufig abschalten.

An der Frontpartie befinden sich große Lufteinlässe und die serienmäßigen Voll-LED-Scheinwerfer, die Heckschürze mit angedeutetem Diffusor beherbergt die beiden ovalen Endrohre der neu abgestimmten Abgasanlage, die Heckleuchten sind auch in LED ausgeführt. Seiten- und Heckscheiben sind dunkel getönt, am Heck prangt der CUPRA 290-Schriftzug. Der CUPRA 290 rollt auf titanfarbenen 19-Zoll-Rädern, das Aerodynamic Pack beinhaltet einen Dachkantenspoiler, CUPRA-Schriftzüge auf den Bremssätteln und schwarz lackierte Außenspiegelgehäuse.

Individualisierungsmöglichkeiten hat man mit den Paketen White Line, Black Line und Orange Line, wo die Umrandung des Kühlergrills, die Außenspiegel und Teile der zweifarbigen Aluminiumräder dann in der jeweiligen Farbe lackiert sind.

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Der Innenraum wird von den CUPRA-typischen Elementen geprägt. Hierzu gehören zum Beispiel das CUPRA-Sportlenkrad, die Schaltpaddles für das optionale DSG-Getriebe, Pedale und Einstiegsleisten aus Aluminium und die Top-Sportsitze mit schwarzem Alcantara und weißen Nähten. Gegen Aufpreis ist eine schwarze Vollleder-Ausstattung mit weißen Nähten oder auch Schalensitze bestellbar. Die Dekorelemente sind verchromt oder auf Wunsch in Hochglanzschwarz.

Das Media System Plus mit farbigem 6,5 Zoll-Touchscreen gehört zum Serienumfang im Innenraum, zusätzlich zur Basisausstattung des Leon FR. Das über das CUPRA Drive Profile anpassbare LED-Ambientelicht soll die Konturen des Interieurdesigns betonen, den Innenraum zusätzlich aufwerten und den Insassen gleichzeitig mehr Orientierung und ein noch angenehmeres Raumgefühl bieten. Im Modus CUPRA leuchtet es rot, ansonsten weiß.

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Der SEAT Leon SC CUPRA 290 steht mit Handschaltung ab 33.120 Euro in der Preisliste, den höchsten Basispreis hat der Seat Leon ST CUPRA 290 mit DSG und 36.450 Euro.

Meine Meinung? Der Seat Leon Cupra ist eine ideale Kombination aus hoher Alltagstauglichkeit und sportlichen Fahrwerten, wenn doch nicht der synthetische Sound etwas stören würde. Wer darüber hinweghören kann, der bekommt hier viele Emotionen für sein Geld.

Mercedes-Benz / Mercedes-AMG C 63 Coupé

…und von der Sportlichkeit her können wir uns noch einmal steigern: Eine weitere Weltpremiere feierte das Mercedes-AMG C 63 Coupé auf der IAA. Mein Highlight der Messe ist ja eigentlich das S-Klasse Cabriolet, da dieses aber preislich gesehen fern ab von Gut und Böse liegt, stelle ich euch mal lieber das wunderschöne Coupé vor.

Die Coupé-Version (der C-Klasse) hat seit ihrer Markteinführung im Jahr 2011 an Bedeutung gewonnen und hatte ihren Höhepunkt vorerst mit dem C 63 AMG Coupé „Black Series“. Mercedes-AMG hat nun einige Veränderungen vorgenommen (vom Mercedes-Benz Modell wurden nur Türen, Dach und Heckdeckel übernommen), manche davon sind auf den ersten Blick zu erkennen:

64 mm beziehungsweise 66 mm ausgestellte Kotflügel vorn und hinten, eine breitere Spur und größere Räder mit breiteren Reifen sollen als Basis für die hochagile Längs- und Querdynamik dienen.

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Die breite Front ist von den großen Lufteinlässen und den eingepassten Flics geprägt. Zu den typischen Erkennungsmerkmalen gehören die zwei Powerdomes auf der langen Motorhaube. Der gepfeilte „Twin blade“-Kühlergrill mit AMG Schriftzug ist tief platziert und senkt optisch den Fahrzeugschwerpunkt. Der „A-Wing“ Frontspoiler dient als Luftleitelement für die drei Kühlluftöffnungen. Am unteren Ende der Frontschürze soll ein Frontsplitter helfen, den Auftrieb an der Vorderachse zu reduzieren. Im Profil fallen die speziellen Schwellerverkleidungen neben den großen, bündigen Rädern auf.

Das neu designte Heck ziert ein Diffusoreinsatz, in dem die beiden verchromten Endrohrblenden der AMG Abgasanlage mit Klappentechnologie integriert sind. Optional steht die Performance-Abgasanlage zur Verfügung, bei der sich der Sound per Tastendruck verändern lässt. Die seitlich platzierten, optischen Luftauslassöffnungen sollen den Luftstrom am Heck verbessern und ihn aerodynamisch vorteilhaft abreißen lassen.

Die schmalen Heckleuchten lassen das Coupé optisch noch breiter wirken. Die schmale Abrisskante auf dem Heckdeckel soll den Auftrieb an der Hinterachse reduzieren. Serienmäßig rollt das C 63 Coupé auf 18“-Leichtmetallrädern im 10-Speichen-Design, das C 63 S Coupé auf 19“-Leichtmetallrädern im 5-Doppelspeichen-Design. Hinter den Rädern findet man die AMG Hochleistungs-Bremsanlage.

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Die Materialien für den Innenraum sind hochwertig und super verarbeitet. Der Innenraum ist ganz AMG-spezifisch gestaltet mit beispielsweise AMG-Sportsitzen in Ledernachbildung ARTICO und Mikrofaser DINAMICA, die man optional auch durch Performance-Sitze ersetzen kann.

Als einziger im Segment ist das C 63 Coupé mit einem 4.0 Liter V8-Biturbomotor ausgestattet, der C 63 S außerdem serienmäßig mit dynamischen Motorlagern. Er leistet 350 kW (476 PS) oder 375 kW (510 PS) und katapultiert das Coupé in nur 4,0 Sekunden von 0 auf 100 km/h, das S Coupé schafft das in nur 3,9 Sekunden.

Dabei entwickelt er ein maximales Drehmoment von 650 beziehungsweise 700 Nm. Die Höchstgeschwindigkeit ist bei 250 km/h abgeregelt, kann aber mit dem optionalen AMG Driver´s Package auf 290 km/h angehoben werden. Der 4,0-Liter-Achtzylinder mit Biturboaufladung ist schon aus der C 63 Limousine und dem C 63 T-Modell bekannt, mit Trockensumpfschmierung ist er im Sportwagen GT verbaut.

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Bei ihm sind die beiden Lader nicht außen an den Zylinderbänken, sondern dazwischen im Zylinder-V angeordnet („heißes Innen-V“). Vorteilhaft bei dieser Konstruktion sind die kompakte Motor-Bauweise, das optimale Ansprechverhalten und die geringen Abgasemissionen. Der kombinierte Verbrauch liegt bei beiden Varianten zwischen 8,9 und 8,6 Litern auf 100 km.

Durch die serienmäßige ECO Start-Stopp-Funktion werden Kraftstoffverbrauch und CO2-Ausstoß gesenkt, dieser liegt zwischen 209 und 200 g/km.

Im C 63 S Coupé wechselt man die Gänge über das überarbeitete AMG Speedshift MCT 7-Gang Sportgetriebe automatisch oder manuell am Lenkrad-Schaltpaddle. Die Gangwechsel werden spürbar schneller umgesetzt als beim Vorgänger, was durch eine noch sportlichere Anpassung der Motor- und Getriebeapplikationen ermöglicht wurde.

Über die vier verschiedenen AMG DYNAMIC SELECT Fahrprogramme kann der Fahrer ganz individuell die Charakteristik des C 63 beeinflussen, zusätzlich gibt es beim C 63 S noch das Fahrprogramm „RACE“.

Das C 63 Coupé besitzt zur Verbesserung von Traktion und Fahrdynamik serienmäßig ein mechanisches Hinterachs-Sperrdifferenzial, das C 63 S Coupé ein elektronisches Hinterachs-Sperrdifferenzial. Sie reduzieren den Schlupf am kurveninneren Rad, was zur Folge hat, dass der Fahrer dank der besseren Traktion zum Beispiel aus Kurven früher herausbeschleunigen kann.

Die eigenständigen, komplett neu konstruierten Achsen wurden auf die höhere Fahrdynamik des Coupés abgestimmt. An der Vorderachse kommt eine Vierlenker-Konstruktion, an der Hinterachse ein Raumlenker-Konzept. Der AMG-spezifische Hinterachsträger ermöglicht beispielsweise die breitere Spur. Das 3-Stufen-ESP® ist perfekt mit dem Hinterachs-Sperrdifferenzial vernetzt und optimal auf die hohe Dynamik abgestimmt.

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Beim AMG RIDE CONTROL Fahrwerk mit Verstelldämpfung kann man in drei Stufen zwischen Sportlichkeit und Langstreckenkomfort wählen.

Serienmäßige Sicherheitsfeatures sind der Müdigkeitswarner ATTENTION ASSIST und der COLLISION PREVENTION ASSIST PLUS, der hilft, Auffahrunfälle zu vermeiden. Weitere Assistenzsysteme sind optional zu bekommen.

Die Markteinführung von Mercedes-AMG C 63 Coupé und C 63 S Coupé startet im kommenden März und ich kann es ehrlich gesagt nicht erwarten, dieses Fahrzeug zu bewegen.

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Meine Meinung? Das geschrumpfte S-Klasse Coupé in Vollendung, nun fehlt ja eigentlich nur noch das C-Klasse Cabriolet, oder?

…ihr wollt noch mehr News? Dann schaut am Freitag rein – hier im Drive Blog – wer es verpasst hat, kann hier auch noch Teil 1 und Teil 2 vom IAA Rundgang nachlesen!

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