Der neue Audi A7 im Drive Check – Fahrbericht – Test

Der neue Audi A7 ist ein echter Leckerbissen geworden. Zwar war der Vorgänger schon überall sehr beliebt, doch verband man mit ihm auch eine gewisse Klientel, die mit „halbstark“ sicherlich ganz trefflich umschrieben ist. Das ist wohl vorbei, streckten die Ingolstädter die Linienführung nochmals und ließen dem viertürigen Coupé – früher hätte diese Karosserieform wohl wie beim Audi 100 „Avant“ geheißen – eine beeindruckende Eleganz angedeihen. Vorhang auf für den Audi, der zwischen den Welten schwebt.

Audi A7 Fahrbericht

Audi A7 Fahrbericht

Audi A7 Design Check

Zwischen den Welten? Ganz recht! Liegt doch eigentlich nahe, oder? Zum einen baut der Audi A7 auf dem Audi A6 auf, den wir alle sehnsüchtig erwarten. Zwar wirkt das gerade noch aktuelle Modell noch nicht angestaubt, dennoch kann man den Vorhang für das neue Modell schon als gefallen betrachten. Zwischen den Welten schwebt der neue Audi A7 aber auch deshalb, weil er eine Heckpartie zeigt, die der des Markenflaggschiffs A8 ähnelt. Dennoch bewahrt sich das viertürige Coupé seine Eigenständigkeit. Ach – da wäre er ja auch – der letzte Grund für den interdisziplinären Eindruck: Coupéform aber dennoch vier Pforten. Könnte man noch mehr Nische in dieser Klasse bieten? Wohl kaum, oder was sagen die Freunde vom Mercedes-Benz CLS?

Audi A7 Exterieur Fotos

Zurück zum Audi A7: Langgestreckt, schnörkellos und dennoch muskulös – das hat das Design-Team rund um Chef-Designer Marc Lichte richtig gut hinbekommen. Dazu ein richtig finsterer Blick an der Front mit Matrix-LED-Scheinwerfern und einem hexagonalen Kühlergrill, der im XXXL-Format daherkommt. Und noch etwas darf als riesig empfunden werden: Das bis zu 21 Zoll messende Räderwerk.

Audi A7 Drive Check

Audi A7 Motoren Check

Die Motoren sind so eine Sache beim Ingolstädter. Nicht, dass keine brauchbaren Aggregate zur Verfügung ständen – das Gegenteil ist der Fall. Doch die Nomenklatur lässt die Augenbrauen in die Höhe schnellen. Der neue Audi A7 55 TFSI? Aha?!? Wenigstens dass ein Benziner unter der kraftvollen Haube steck, kann man sich ableiten. Und sonst?

An die neue Nomenklatur müssen wir uns wohl gewöhnen!

An die neue Nomenklatur müssen wir uns wohl gewöhnen!

Zum Marktstart gibt es einen 3.0 TFSI (55 TFSI) oder einen 3.0 TDI (50 TDI) mit 48-Volt-Hauptbordnetz und Mild-Hybridisierung per Riemen-Starter-Generator. Das System ermöglicht Segeln mit deaktiviertem Motor und eine recht hohe Rekuperationsleistung. Mit dem 340 PS starken Benziner, der über ein Drehmoment von 500 Nm verfügt geht es innerhalb von 5,3 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Der NEFZ-Verbrauch wird mit 6,8 Liter angegeben. Der 3.0 TDI verfügt über 286 Pferdchen und 620 Nm Drehmoment. Auf Landstraßentempo ist er in 5,7 Sekunden und auf 100 Kilometer genehmigt er sich nach Prüfstandsdaten 5,5 Liter. Beide schaffen Tempo 250 km/h in der Spitze, aber das konnten wir in Kapstadt natürlich nicht erfahren.

Zwei Antriebe gibt es zum Marktstart vom neuen Audi A7 Sportback!

Zwei Antriebe gibt es zum Marktstart vom neuen Audi A7 Sportback!

Audi A7 Innenraum Check

Steigt man in den Audi A7 ein, könnte man glauben im falschen Film zu sein. „Das ist doch ein Audi A8!“, könnte manch einer glauben. Nicht zu unrecht, schließlich lässt der Blick auf das Armaturenbrett ein Déjà vu erleben. Angenehm auch, dass der Generationswechsel sofort auffällt. Hier wirkt nichts angestaubt oder betagt. Nein, der neue Audi A7 wirkt wie ein iPhone x und nicht, wie ein 4s, wenn dieser Vergleich am Rande gestattet sei.

Der Audi A7 hat einen etwas sportlicheren Innenraum als der Audi A8!

Der Audi A7 hat einen etwas sportlicheren Innenraum als der Audi A8!

Bleiben wir aber bei den Fakten: Der Audi A7 möchte gegenüber dem Audi A8 das deutlich fahraktivere Auto sein und das zeigt sich bereits am Cockpit, das dem Fahrer zugeneigt ist. Der Hauptbildschirm des MMI Infotainments fällt mit 10,1 Zoll Bildschirm-Diagonale angenehm groß aus, ist gegenüber seinem Oberklasse-Bruder aber nicht gewölbt. Ansonsten stammt die Hardware aber genau aus jenem. Und auch die Materialauswahl würde ihm gut zu Gesicht stehen. Der Audi A7 ist also nach wie vor nahezu konkurrenzlos, was die Qualität seines Innenraums anbelangt.

Audi A7 Interieur Fotos:

Auch bei der Technik hat der Ingolstädter eine satte Schippe draufgelegt. So begeistert das neue und ebenfalls aus dem A8 bekannte Touchpanel für die Klima-Steuerung mit seinem kapazitiven 8,6-Zoll-Display. Der Dreh-Drück-Steller alter Modelle gehört nun vollkommen der Vergangenheit an. Dafür blickt man aber optional auf das Audi Virtual Cockpit mit 12,3 Zoll-Bildschirm oder auf ein Head-Up-Display.

Beim Platzangebot hat der Bayer ein Maß zu bieten, das auch gehobenen Ansprüchen genügt. Das Größenwachstum um 21 mm klingt zwar marginal, ist aber spürbar. Für eine richtige Lounge-Atmosphäre sorgt überdies die Ambientebeleuchtung. Die Krone setzt dem Ganzen die Innenraumbeduftung mit Ionisierung auf. Vor der Qual der Wahl steht man aber nicht nur mit den bereits genannten Optionen, sondern unter anderem mit den vier Soundsysteme. Das beste Soundsystem ist von Bang & Olufsen und verwöhnt mit 3D-Klang – so hat man die Oper bereits im Auto, bevor man zur Oper fährt.

Seitens der Assistenten, von denen insgesamt 39 an der Zahl verfügbar sind, wollen wir uns auf die besonders innovativen beschränken. Dazu zählt etwa die AI-Funktion für automatisches Parken und Rangieren – gespenstisch. Sie nutzt fünf Kameras, zig Sensoren und einen Laserscanner… nein, wir sind hier nicht in einem streng überwachten Supermarkt an der Kasse! Außerdem wird der Audi A7 im Laufe des Jahres über Car-to-X kommunizieren können und damit eine Verkehrszeichen- und Gefahrenerkennung bieten.

Der Kofferraum vom Audi A7 Sportback bietet eine erhöhte Durchladebreite im Vergleich zum Vorgänger und ein Kofferraumvolumen zwischen 535 und 1390 Liter. Optional gibt es eine elektrische Heckklappe die man per Fußkick öffnen kann.

Audi A7 Assistenzsysteme

Der Audi A7 hat viele Assistenzsysteme, einige davon sind auch im Audi A8 verbaut, einige werden sicherlich auch in den neuen Audi A6 kommen und hoffentlich profitieren auch die anderen Fahrzeuge aus dem Audi Portfolio von diesem „Vorsprung durch Technik“: 

Lichtfunktionen: Mehr Licht, mehr Sicht = Mehr Sicherheit! Der Audi A7 Sportback steht für eine neue Ära des Audi-Lichtdesigns. Das Marketing sprich von einer Ästhetik durch Bewegung. Ab den HD Matrix LED-Scheinwerfern setzt die Coming-Home-/Leaving-Home-Funktion ein. Beim Entriegeln und Schließen starten in den Scheinwerfern und den Heckleuchten dynamische Lichtinszenierungen. Hier sehen wir mal ganz schön einen HD Matrix LED Scheinwerfer im Detail. Vorne die Designblenden, das Abbiegelicht, das Lasermodul, das Abblendlicht, das Tagfahrlicht, die Kühlung und die Steuergeräte. Da steckt nun eine ganze Menge Technik in so einem Scheinwerfergehäuse. Hier mal die Leaving-Home Funktion.

Natürlich eine Spielerei, aber mögen wir nicht alle so kleine Dinge? Spiel, Spannung und Überraschung? Audi bietet ein dynamisches Kurvenlicht, sprich in die Kurven wird hineingeleuchtet, darüber hinaus gibt es ein dynamisches Fernlicht bei denen der Gegenverkehr und vorrausfahrende Fahrzeuge ausgeblendet, also nicht geblendet werden. Zusätzlich zum normalen Abblendlicht gibt es ein Laser-Fernlicht mit doppelter Leuchtreichweite. Modelle, verdoppelt die Reichweite des Fernlichts. In jedem Scheinwerfer generiert ein kleines Laser-Modul einen Lichtkegel, der als Spot mehrere hundert Meter weit leuchtet. Der monochromatische und kohärente blaue Laserstrahl hat eine Wellenlänge von 450 Nanometer. Ein Phosphorkonverter wandelt ihn in verkehrstaugliches, weißes Licht mit 5.500 Kelvin Farbtemperatur um – ideale Bedingungen für das menschliche Auge. Der Fahrer kann Kontraste besser erkennen und ermüdet weniger schnell. Damit bietet ihm der Laser-Spot, der ab einer Geschwindigkeit von 70 km/h aktiv wird, ein großes Plus an Sicht und Sicherheit. Wenn die Kamera an der Windschutzscheibe andere Fahrzeuge in seiner Reichweite erkennt, blendet der Laser-Spot automatisch ab.

Entschlossener Blick und viel Technik im Kühlergrill!

Entschlossener Blick und viel Technik im Kühlergrill!

Die Scheinwerfer können nun vermutlich mehr ausleuchten als man selber als Fahrer erfassen kann. Das ist aber auch gut für die verbauten Sensoren und Kameras. Das Kreuzungs und Abbiegelicht sorgt dafür, dass man bei Dämmerung und Dunkelheit keine Einfahrt verpasst oder andere Verkehrsteilnehmer übersieht und erfasst und natürlich gibt es zur Verabschiedung wieder eine nette Lichtspielerei.

Park-, Garagenpilot und Manövrierassistent: Audi (Remote) Parkpilot und Audi Remote Garagenpilot steuern den neuen Audi A7 Sportback selbsttätig in eine Längs- oder Querparklücke beziehungsweise in eine Garage und wieder heraus. Zum Assistenzpaket Parken zählen auch die Umgebungskameras, der Manövrierassistent und die Bordsteinwarnung.

Finde ich gut, denn die Fahrzeuge werden ja immer breiter, es gibt immer weniger Flächen zum parken bzw. werden diese eben nicht breiter. So kann man enger aneinander parken, da der Einsteige-Prozess ja erst dann stattfinden muss wenn das Fahrzeug aus der Parklücke herausgerollt ist. Das ganze wird per Smartphone gesteuert und über zahlreiche Sensoren überwacht. Diese können das Fahrzeug so auch in engen Parklücken einparken lassen.
Der Manövrierassistent schützt vor Beschädigungen, wer kennt es nicht – enge Parkhäuser, ungewohnte Situationen, hier greift das System ein und schützt den Audi und somit den Fahrer vor weiteren Kosten. Das System kann aber noch mehr. Wer von euch hat schon mal seine Felgen an einem Bordstein zerkratzt? Das muss nicht sein, denn auch hier warnt der Audi A7 nun vor der drohenden Zerstörung der nicht ganz kostengünstigen Räder.

Prädiktiver Effizienzassistent mit pACA: Wer besonders effizient fahren will, kann das System AFA um die prädiktive Regelung und den Effizienzassistenten ergänzen. Dieser ermöglicht eine vorausschauende Fahrweise. Um das Verkehrsumfeld und den Verlauf der Strecke zu erkennen, wertet der Assistent Kamerabilder – unter anderem von der Verkehrszeichenerkennung – und Navigationsdaten aus. Ist der Adaptive Fahrassistent deaktiviert, zeigt der Effizienzassistent dem Fahrer lediglich an, wenn er sinnvollerweise vom Gas gehen sollte. Man glaubt es kaum, aber solche Systeme können einem etwas erziehen und unterm Strich spart das dann schon Kraftstoff ein und schont die Umwelt.

Audi pre sense: Die Sicherheitssysteme Audi pre sense rear, Audi pre sense basic und Audi pre sense front sind serienmäßig an Bord. Durch die verbaute Sensorik ist das Fahrzeug in der Lage Kollisionsgefahren rund um das Auto zu erkennen und gezielte Schutzmaßnahmen einzuleiten. Von der Vollbremsung über die Verstellung der Sitze bis zur Straffung der Gurte. Audi pre sense front enthält eine Warn- und Bremsfunktion auf Fahrzeuge, Fußgänger und Radfahrer. Auch der Rückwärtige Verkehr wird überblickt. Erkennt das Fahrzeug eine drohende Heckkollision, werden die Fensterscheiben geschlossen und der Gurt bereits gestraft. Glechzeitig wird das heranfahrende Fahrzeug durch den Warnblinker auf das stehende Fahrzeug hingewiesen.

Kreuzungs-und Abbiegeassistent: Das Assistenzpaket Stadt enthält den neu entwickelten Kreuzungsassistent. Falls die Mid Range-Radare an den Fahrzeugecken, die etwa 75 Meter weit messen, kritischen Querverkehr vor dem Auto erkennen, warnt das System den Fahrer und leitet gegebenenfalls eine Bremsung ein. Das Fahrzeug warnt bzw. bremst nicht nur bei querenden Verkehr, sondern auch bei Gegenverkehr und wird stets zur Verringerung von schlimmeren Folgen die Notbremsung einleiten, wenn der Fahrer nicht rechtzeitig reagiert.

Dynamik-Allradlenkung: Mit der serienmäßigen Progressivlenkung und der optionalen Dynamik-Allradlenkung sowie dem Sportdifferential erreicht der A7 die Fahreigenschaften eines kompakten Sportwagens. Die Dynamik-Allradlenkung kombiniert die Dynamiklenkung an der Vorderachse, die mit einem Wellgetriebe arbeitet, mit einer separaten Hinterachslenkung per Spindeltrieb. Bis 60 km/h bringt die Dynamik-Lenkung vorteile beim Rangieren bzw. beim Einparken durch das gegensinnige Einschlagen der Vorder- und Hinterräder. Das verbessert nicht nur den Wendekreis sondern auch die Handlichkeit des Fahrzeuges. Bei niedrigen Geschwindigkeiten können die Hinterräder bis zu 5 Grad eingeschlagen werden. Realisiert wird das über die elektronische Fahrwerkplattform, über die elektromechanische Lenkung, über die aktive Überlagerungslenkung und über die elekromechanische Hinterachslenkung. Bei höheren Geschwindigkeiten werden die Räder in die gleiche Richtung eingeschlagen. Ab 60 km/h sorgt dieses für mehr Stabilität.

Audi Engstellenassistent: Wer kennt es nicht? Das Gefühl in Autobahnbaustellen, auf der rechten Spur fühlt man sich zu langsam, auf der linken Spur auf einmal unsicher. Passt das? Passt das nicht? Im Geschwindigkeitsbereich von 0 bis 250 km/h hält das System den neuen A7 Sportback auf dem gewünschten Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug, zudem hilft es dem Fahrer durch leichte Lenk-Eingriffe beim Halten der Spur und unterstützt ihn auch in Baustellenbereichen bei der Längsführung mittels Engstellenassistent.

Hier sieht man die Licht- und Schattenkante sehr schön

Hier sieht man die Licht- und Schattenkante sehr schön

Audi drive select: Die Fahrprofilauswahl drive select kennt man inzwischen, oder? Bei allen geregelten Bausteinen kann der Fahrer das Setting im Fahrdynamiksystem Audi drive select selbst einstellen – in den Modi comfort, auto und dynamic. Je nach Modi wird die Charakteristik verändert. Einfluss genommen wird auf das Ansprechverhalten von Motor, Getriebe, auf die Einstellung des Fahrwerks, der Lenkung, des Allradantriebes und auf den Tempomaten. Hier sieht man mal ganz schön, welche Sensoren verantwortlich sind und was man alles beeinflussen kann. Ein gutes Beispiel ist die Fahrwerksverstellung, hier kann man die Fahrwerkshärte bestimmen und glaubt mir, den Unterschied kann man wirklich spüren.

Audi A7 Fahreindruck Check

Ich sitze vorne auf bequemen Sitzen die mir einen guten Seitenhalt bieten, die Lenkung ist leichtgängig, der Komfort vom adaptiven Fahrwerk wird etwas durch die 21″ Räder geschluckt, aber das Auge fährt ja bekanntlich mit, die verbaute Bremsanlage lässt sich fein dosieren und die S-Tronic macht einen hervorragenden Job, da möchte ich ehrlich gesagt gar nicht mehr selber schalten.

Das Fahrzeug präsentiert sich angenehm leise, das nimmt etwas vom Alltags-Stress und lässt die Fahrt zwischen A und B noch angenehmer werden. Wer mag, der kann sich von der Massage-Funktion der Sitze oder von dem guten Premium-Sound-System verwöhnen lassen. Platz gibt es vorne ausreichend, hinten wird es dann – auf Grund der Bauform – etwas enger, aber Personen bis zu einer Größe von 1,75 fühlen sich auch dort pudelwohl.

Hier sieht man die Licht- und Schattenkante sehr schön

Macht einen guten Eindruck, der neue Audi A7 Sportback!

Audi A7 Preis Check

Das viertürige Coupé rollt im Werk Neckarsulm vom Band und startet Anfang März 2018 auf dem deutschen Markt. Als Audi A7 Sportback 55 TFSI quattro S tronic kostet er 67.800 Euro, der A7 Sportback 50 TDI quattro tiptronic startet ab 66.300 Euro. Optionalitäten kosten natürlich extra und glaubt mir, man will in diesem Fahrzeug viele Extras haben.

Audi A7 Zielgruppencheck und Fazit

Den preislichen Stein verdaut, wird man schnell feststellen, dass der Audi A7 – wie gehabt – wohl zumeist als Dienstwagen für das gehobene Management herhalten wird. Und sieht man sich die – pardon – rattenscharfe Optik an, kann man verstehen, dass dieser Dienstwagen ein echter Anreiz ist. Angenehm auch, dass man sich in zwei bis drei Jahren auf Leasing-Rückläufer freuen kann, die dann in einen erschwinglicheren Rahmen fallen.

Mein High"light" - das neue Design der Rückleuchten!

Mein High“light“ – das neue Design der Rückleuchten!

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