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Die Top Sportwagen gebraucht kaufen? Gebrauchtwagen-Kaufberatung!

Der Traum vom Sportwagen – für viele unerfüllbar. Zumindest, wenn es darum geht, einen neuen Sportwagen zu erwerben. Aber muss es zwangsläufig ein Neuwagen sein? Wie ist es um die beliebten Renner aus zweiter Hand bestellt? Wir werfen ein Auge auf die beliebtesten Sportwagen Deutschlands und wer weiß? Eventuell werden Sie sich ja bald Ihren Sportwagen gebraucht kaufen?

Audi TT gebraucht kaufen?

Fangen wir preislich in einem Gebiet an, das man als erschwinglich betrachten kann. Das liegt wohl daran, dass der Audi TT ein Großserienprodukt ist, der auf einer noch weiter verbreiteten Plattform aufbaut – der des Volkswagen Golf. Gleichteile-Politik drückt die Preise, sodass man hier fündig werden könnte.

Das schlägt sich jedoch nicht im Innenraum des Ingolstädters nieder – jener ist klar die Stärke des Audi TT. Über alle Zweifel erhabene Qualität, hübsche Optik mit runden Luftausströmern sowie einem fahrerorientierten Cockpit und genügend Platz lassen Großseriencharme gar nicht erst aufkommen. Fahrer und Beifahrer müssen sich nicht einschränken – selbst Großgewachsene nicht. Die hinteren Sitze sind allerdings nur Behelfslösungen und nicht mal für Kinder geeignet, sondern eher als zusätzliche Gepäckablage willkommen. Oder man erweitert den Kofferraum von 290 auf 700 Liter und hat damit einen mehr als alltagstauglichen Zweisitzer.

Audi TT: Sportwagen von vorne

Den richtigen Motor zu finden ist beim Audi TT gar nicht so leicht, da seine Motorenpalette recht groß ausfällt. Los geht es mit Vierzylindern mit 1.8 Litern Hubraum mit 118 kW/160 PS bzw. mit 2.0 Litern mit 147 kW/200 PS, 155 kW/211 PS und als TTS mit 200 kW/272 PS. Der TT RS (plus) hat sogar bis zu 265 kW/360 PS und lockt mit seinem markerschütterndem Fünfzylinder-Sound.

Natürlich hat auch der selten angebotene 3.2 Liter VR6 seine Reize, wirkt aber etwas zugeschnürt – trotz 174 kW/250 PS. Dafür fällt der VR6 mit seinem prägnanten Klangbild auf. Sogar einen Diesel gibt es: Dieser leistet 125 kW/170 PS, drückt 350 Nm Drehmoment, erfüllt aber nur die Euro 5 Abgasnorm. Die Empfehlung des Hauses: Der 2.0 Liter TFSI mit 200 bzw. später mit 211 PS reicht vollkommen und macht bereits viel Spaß.

Natürlich hat der Audi TT auch seine Schwachstellen, obwohl er ein grundsätzlich sorgenfreies Kind ist. Da wären etwa die schnell verschleißenden Kupplungen und knackende Lenkungen. Ist das der Fall, muss in der Regel das Lenkgetriebe getauscht werden – und das ist teuer! Hinzu kommen, bei Fahrzeugen mit hoher Leistung, wie etwa dem TTS und TTRS, defekte Antriebswellen, da diese Varianten gerne hart rangenommen wurden.

Die Finger sollte man zudem vom Magnetic Ride Fahrwerk lassen – es neigt zum Poltern. Ersatz ist obendrein nicht günstig: 580 Euro werden je Stoßdämpfer fällig. Beim Roadster kommt es häufiger zu undichten Dächern. Auch den Elektromotor des Verdecks sollte man unbedingt ein paar Mal testen. Verschont blieb der Audi TT zudem nicht von der Konzern-Problematik der gelängten Steuerketten, durch die ein kapitaler Motorschäden erfolgen konnte. Scheckheftgepflegte Fahrzeuge sollte man also besonders ins Auge fassen.

Audi TT: Sportwagen von hinten

Preislich startet die Reise für einen 2.0 TFSI mit weniger als 100.000 km bei rund 18.000 bis 20.000 Euro. Sportliche Modelle gehen natürlich für weitaus höhere Preis weg. Wer zum 1.8er greift, kommt eventuell günstiger davon. Der Leistungsverlust ist zu verschmerzen, da der 1.8 TFSI ein früh anliegendes Drehmoment bietet. Für den Alltag also ausreichend.

Ford Mustang gebraucht kaufen?

Der amerikanische Traum in Gestalt eines Autos: Da kommt bei vielen nur das so genannte Pony-Car, der Ford Mustang, in Frage. Natürlich, wie es sich gehört, mit laut blubberndem V8 unter der Haube. Wir betrachten die aktuelle Generation, die als Coupé und Cabriolet erhältlich ist – hier entscheidet der Geschmack. Auf Nummer sicher geht man mit dem Mustang allerdings nicht gerade: Zwei Sterne im Euro NCAP Crashest sind nicht die Welt. Zurückzuführen ist das auf geringe Kinder- und Fußgängersicherheit und auch mit den Assistenzsystemen ist es beim Amerikaner nicht weit umher. Der Rest passt allerdings.

Der Innenraum des Amerikaners bietet genügend Platz für zwei – sogar einen Kindersitz bekommt man hinten unter. Natürlich ist auch der Mustang nicht als echter Viersitzer ausgelegt, aber wen kümmert´s, wie sprechen hier schließlich von einem Sportwagen! Und da verkraftet man auch die Großserien-Elemente, wie etwa das Infotainment. Die Qualitätsanmutung liegt – wie man es erwarten kann – nicht auf dem Niveau eines Audi. Auch hier: Schwamm drüber. Viel entscheidender als Hartplastik hier und dort ist der Look. Mit seinen zwei Hutzen – eine für den Fahrer, eine für den Beifahrer – erinnert das aktuelle Modell stark an die klassischen Vorbilder.

Ford Mustang: Sportwagen von vorne

Unter der Haube kann man das nur teilweise bestätigen. Den modernen Zeiten entsprechend macht man beim Ford Mustang mit einem 2.3 Liter Vierzylinder den Einstieg. Mit seinen 233 kW/317 PS bzw. später 213 kW/290 PS reicht der Motor vollkommen aus. Das Aggregat ist aus dem Ford Focus RS bekannt und richtet mit seinem Turbo-Punch viele Gesichter mit einem Dauergrinsen zu. Der 2.3er ist kaum langsamer als der 5.0 V8, der aber trotzdem als klare Empfehlung gilt. Jener generiert 310 kW/420 PS bzw. 331 kW/450 PS und liegt damit auf dem Niveau des BMW M4.

Und so steht unter dem Strich: Es kann nur einen geben und das ist der V8. Den 3,7 Liter V6 mit 224 kW/304 PS wollen wir jedoch nicht ausschließen, obgleich er durch sein schwachbrüstiges, trinkstarkes und einfach halbgares Verhalten keine Empfehlung darstellt.

Man hat das Klischee im Kopf: Ein Amerikaner ist ein schlecht verarbeitetes Auto und bietet nur minderwertige Qualität. Beim Ford Mustang gibt es aber nur wenig Schwachstellen – was wohl darauf zurückzuführen ist, dass die Technik nur wenig anspruchsvoll ist. Ab und an fallen die V8 mit einem Ruckeln bei 2.000 Touren auf, das auf den Ansaugkrümmer mitsamt der in ihm arbeitenden Klappensteuerung zurückzuführen ist – ein recht zügig behobenes Problem. Hinzu kommen ab und zu Schleifgeräusche im Kardantunnel, die aber kein technisches, sondern eher ein störendes Problem sind. Was nerven kann, ist die flatternde Motorhaube, die mit einer doppelten Dichtung behoben wird.

Ford Mustang: Sportwagen von hinten

Preislich darf der Ford Mustang als echtes Schnäppchen verstanden werden. Mit rund 28.000 bis 30.000 Euro sollte man rechnen, bekommt dann aber einen 5.0 Liter Achtzylinder mit satter Ausstattung und geringer Laufleistung. Empfehlung: Auf die optionalen Recaro-Sportsitze achten und Modellen mit dieser Ausstattung den Vorzug geben.

Porsche 911 gebraucht kaufen?

Porsche. Da fallen einem doch eigentlich nur drei Zahlen ein: 9, 1, 1! Wir schauen uns – zur Traumerfüllung – einmal den Porsche 911 des Typs 997 an, der gerade in preislich interessanten Regionen unterwegs ist. Verächtlich werden manche sagen, dass der 911er nur ein plattgedrückter VW Käfer sei, dass er sich im Laufe der Jahre gar nicht entwickelt hätte – Unfug!

Im Zuge seines Lebens wurde der Zuffenhausener immer weiter verfeinert und ist eines der Fahrzeuge mit der besten Fahrperformance. Der Elfer, wie ihn seine Fans nennen, ist in verschiedenen Karosserievarianten erhältlich: Als Coupé, Cabrio und Targa. Zudem gibt es ihn als Turbo, GT2 und GT3, die zwar auf dem Coupé aufbauen, aber dennoch ihren speziellen Look mit Spoilern und Schwellern haben.

Platz in Hülle und Fülle? Doch nicht bei einem Porsche 911! Oder etwa doch? Man mag es eigentlich gar nicht glauben, aber hat man sich erstmal in die Tiefe hinuntermanövriert, ist es nicht nur bequem, sondern auch geräumig. Jeder Fahrer findet eine angenehme Sitzposition. Hinten stehen zwar Sitzgelegenheiten zur Verfügung, aber sitzen kann hier wirklich niemand. Und da der Kofferraum eher begrenzt ist, sind die hinteren Sitze gerne als zusätzliche Ablage willkommen.

Porsche 911: Sportwagen

Das Motorenkapitel ist nicht schnell abgefrühstückt, da sich je nach Baujahr doch ein paar Veränderungen durchgesetzt haben. Als Serienantrieb dient ein 3.6 Liter Sechszylinder-Boxer mit 239 kW/325 PS. Das reicht vollkommen aus – die Fahrleistungen sind entsprechend sehr gut. 5.0 Sekunden für den Sprint auf 100 sind schließlich aller ehren wert.

Drüber rangiert der Carrera S mit 261 KW/355 PS, der später auf 280 kW/381 PS erstarkte. Noch mehr Leistung bietet der Porsche 911 GT3 – ein reiner Sauger, der mit seinen 305 kW/415 PS ein echter Rennstrecken-Held ist. Als veritabler Autobahn-Fresser ist der „Turbo“ ausgezeichnet, der anfangs mit 353 kW/480 PS vom Band lief. Dank Allradantrieb springt er förmlich davon, wenn man das Gas bis zum Bodenblech tritt. Der GT2 vertraut ebenfalls auf einen Turbo-Motor und leistet, je nach Version, zwischen 390 kW/530 PS und 620 PS.

Bei den teuren Preisen, die man automatisch im Kopf hat, wenn man an einen Porsche 911 denkt, sollten Schwachstellen eigentlich der Vergangenheit angehören – Pustekuchen! Für großen Ärger sorgten die Kolbenkipper und die schlechten Beschichtungen der Laufflächen. Motorüberholungen können schnell 20.000 Euro kosten, ein neuer Motor liegt bei rund 25.000 Euro – da fällt das Überlegen im Fall des Falls nicht schwer. Und es geht weiter: Ein großer Service bei Porsche kommt auf 1.200 Euro, der Bremswechsel an der Vorderachse komplett auf 800 Euro.

Das muss man sich leisten können. Zumal dann die typischen Verschleißteile noch nicht inkludiert sind. Das wären etwa defekte Domlager für 700 Euro, mitgenommene Klimakondensatoren, angerostete Federbeine oder durchgerostete Auspuffschellen. Eine defekte Auspuffanlage? Das macht 2.100 Euro. Hinzu gesellen sich Lambdasonden und davon gleich vier Stück, die inklusive Einbau mit 1.500 Euro auf die Brieftasche gehen. Man sollte hier lieber auf Modelle ab 2008 schielen, die deutlich zuverlässiger sind.

Porsche 911: Sportwagen von vorne

Preislich startet die Reise für frühe Modelle bei günstigen 30.000 Euro. Wie gut gepflegt diese Fahrzeuge sind, kann man sich denken. Man sollte nach Fahrzeugen Ausschau halten, die stets in der Porsche-Werkstatt gepflegt wurden und ein sauber druchgestempeltes Scheckheft haben. Dann zahlt man – mit entsprechend niedriger Laufleistung – zwischen 40.- und 50.000 Euro. Wer die pure Fahrfreude sucht, braucht keine teuren Extras. Ein sparsam ausgestatteter 911er sollte nicht gleich von der Bucket-List rutschen.

Nissan GT-R gebraucht kaufen?

Kommen wir zu einem Sportler, der auf 30 Jahre Historie zurückblicken kann: Der Nissan (Skyline) GT-R. Das aktuelle Modell hat den Hype um die alten Generationen nochmal neu entfacht und lässt den Fans immer wieder aufs Neue euphorisch werden. Mit seinem bärenstarken 3,8 Liter V6-Biturbo setzt der aktuelle Nissan GT-R der Baureihe natürlich die Krone auf. Über 500 PS leistet der V6 aktuell. Natürlich sollte solch eine Rakete auch sicher sein – und das ist der Japaner auch. Zwar durchlief er nicht den Euro NCAP Crashtest, aber mit seinem super-steifen Chassis sollte der Nissan GT-R gut gerüstet sein.

Gut gerüstet ist man auch im Innenraum. Hier entfaltet sich ein Cockpit, das einen nichts vermissen lässt. Dicke Ledersitze, ein ziemlich überfrachtetes Infotainment, das mit den Generationen aber besser wurde, und genügend Platz für Fahrer und Beifahrer. Schade, dass Großgewachsene durch die geringe Höhenverstellung der Sitze keine optimale Sitzposition finden. Der Platz auf der Rückbank ist – wie man es bei einem Sportler erwartet – vorhanden, aber keinem Menschen zumutbar. Dafür lassen sich Jacken hier gut ablegen. Und viel wichtiger: Das präsente Geräusch-Niveau. Motor, Getriebe, Auspuff, Fahrwerk – alles hört man!

Nissan GT-R: Sportwagen von hinten

Apropos Motor: Der 3.8l-V6 ist je nach Baujahr in verschiedenen Leistungsstufen auf dem Markt vertretet. Den Start machte der Nissan GT-R mit 485 PS, 2010 stieg die Leistung auf 530 PS und liegt aktuell bei 550 PS. Das Sondermodell Nismo wuchert sogar mit 600 PS. Gekoppelt ist das Ganze an ein Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe und verkraftet Drehzahlen bis 7.000 U/min. 20 Liter Verbrauch auf 100 km sind bei diesem Output natürlich keine Seltenheit. Fahrleistungen von weniger als drei Sekunden auf 100 km/h und über 300 km/h Topspeed sprechen aber für sich!

Dennoch hat der Nissan GT-R auch ein paar Schwachstellen. So verschleißen die Reifen recht schnell – alle 10.000 km muss man mit einem neuen Satz rechnen, der auf rund 1.000 Euro kommt. Die Brembo-Scheiben neigen zudem bei hoher Belastung zu Rissen und gehen ebenfalls nicht als Schnäppchen-Verschleißteil durch.

Nissan GT-R: Sportwagen von vorne

Häufig anzutreffen ist ein defekter Lautstärkeregler des Infotainments. Wirklich böse wird es mit den bis 2011 häufiger auftretenden Getriebeschäden. Zwar erfolgte eine werksseitige Verstärkung, doch lässt das den Schock über den Preis eines Austausch-Getriebes nur schwer verkraften: 25.000 Euro werden für den Zahnradsatz fällig! Eine Reparatur beim Nissan-Händler ist nicht erlaubt, nur der gesamte Tausch. Hier also beim Japan-Experten vorbeischauen.

Preislich startet die Reise bei Gebrauchten bei rund 40.000 Euro – die Neuwagenpreis lagen 2009 etwa beim Doppelten. Wenn dann aber die hohen Ersatzteilpreise als Puffer kalkuliert werden müssen, relativiert sich der günstige Einstiegspreis wieder.

Audi R8 gebraucht kaufen?

Von Japan zurück nach Bayern, zum Audi R8. Die flache Flunder ist ein waschechter Mittelmotor-Sportler und gilt – besonders als Spyder – als Cote d´Azur-Gleiter. Spaß macht der Ingolstädter trotzdem, allen voran, wenn der 5.2 Liter V10 im Heck das Lied der Hochdrehzahl singt. Seitens der Sicherheit sollte es auch um den Bayern gut bestellt sein, obwohl er den Euro NCAP Crashtest ebenfalls nicht absolviert hat. Seine Alu-Carbon-Plattform gilt als besonders steif.

Audi R8: Sportwagen von vorne

Im Innenraum macht der Ingolstädter keine halben Sachen – er ist ein reiner Zweisitzer. Das Cockpit ist dem Fahrer zugewandt und in einer Monocoque-Struktur um ihn herum gebaut. Das wirkt auf den ersten Blick etwas eng, ist es aber nicht. Klar ist darüber hinaus, dass die Qualität keinen Vergleich scheuen muss. Im Gegenteil: An den Ingolstädtern kann sich so mancher Sportwagenhersteller eine dicke Scheibe abschneiden.

Bei den Motoren gab es in der hier betrachteten ersten Generation zwei Antriebe. Zum einen den 4.2 Liter V8 mit 420 PS, der auch aus dem Audi RS4 bekannt ist. Wesentlich besser passt der V10 mit 5.2 Litern Hubraum und 550 PS, bzw. zum Ende seiner Bauzeit mit 570 PS. Gut überlegen und am besten ausgiebig probefahren sollte man die Getriebe. Die R Tronic schaltet langsam und hart – ein automatisiertes Getriebe eben. Das 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe ist wesentlich schneller und verschliffener. Die 6-Gang-Handschaltung ist hingegen sehr selten, aber eine optische Augenweide mit ihrer offenen Schaltkulisse.

Natürlich hat auch der Audi R8 seine Zipperlein – und nicht unbedingt von der harmlosen Sorte. Ein hoher Reifenverschleiß ist vielleicht noch zu verschmerzen, schließlich fährt der R8 mit Allrad und als Spyder nicht eben als Leichtgewicht vor. Generell gilt zudem, dass der V10 weniger Probleme macht, als der V8, der selten seine volle Leistung erreicht. Jener machte anfänglich mit vielen Motorschäden von sich hören. Die Handschaltung und das Doppelkupplungsgetriebe sind unproblematisch, die R Tronic hingegen ein Sorgenkind – am besten man lässt die Finger von ihr. Und auch bei der Keramik-Bremse ist ein gutes Polster gefragt, schließlich ist ihr Verschleiß teuer.

Audi R8: Sportwagen von hinten

Preislich sollte man mit rund 60.000 kalkulieren. Der 420 PS starke V8 geht dann auf dem Niveau des GT-R ins Rennen. Betrachtet man den Neuwagenpreis des V10 im Jahr 2009, der bei etwa 150.000 Euro lag, sind die 60.000 Euro natürlich ein Schnäppchen. Dabei bleibt es aber oftmals nicht, allein wegen des Verbrauchs von gewöhnlich 20 Litern im Durchschnitt.

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